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Erfolgsgeschichte Toy Story 3 hat’s in sich: Was Bully mit Barbie zu tun hat.

Es wird eng für Eclipse. Die von Pixar animierte Disney-Produktion „Toy Story 3“ kommt am 29. Juli in die deutschen Kinos. In den USA räumte das Abenteuer um Woody, Buzz, Rex, Jessie und ihren Freunden bereits ordentlich ab. Kein Wunder, sind doch die knuddelig animierten Spielzeugfiguren seit 1995 super beliebt. So wollte das Publikum gerade im neuen Abenteuer natürlich wissen , was mit ihren Lieblingen passiert.

Der große freundlich drein schauende Bär neben Jessie, Woody und Buzz tut nur so nett. Er hat’s eigentlich faustdick hinter seinen rosanen Ohren.

Denn in Toy Story 3 erleben Woody, Buzz und die anderen Toys, wie ihr Besitzer Andy ein Teenager geworden ist. Da ist natürlich kein Platz mehr für Spielzeug. Die Figuren sollen also in einer Kiste auf dem Dachboden verstaut werden, landen aber - oh, Schreck - auf dem Müll. Enttäuscht schmuggeln sich die Spielzeuge über einen Spendenkarton in den Kindergarten Sunnyside ein. Allerdings ist das Leben dort hart. Die Kleinkinder in der Raupengruppe behandeln ihre neuen Toys nicht gerade liebevoll. In der Schmetterlingsgruppe für die älteren Kids soll es besser sein. Aber da müssen die Neulinge zuerst an der Toy-Gruppe um Anführer Lotso, einem Plüschbären, der nach Erdbeeren duftet, vorbei.

… Und zwischen all diesem Wirrwarr gibt es noch ein klärendes Gespräch mit Andy und sogar eine Liebesgeschichte! Denn die Produzenten brachten Barbie und Ken nach intensiven Gesprächen und langen Vertragsverhandlungen zum ersten Mal gemeinsam vor die Kamera. (Die Beauty-Ikonen zierten sich jahrzehntelang, weil sie ihr Privatleben aus der Öffentlichkeit heraushalten wollten – vor allem jetzt, da Barbie einen neuen Lover haben soll - siehe Interview.)

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Foto: Disney

Aber der Film haut nicht nur aufs Auge. Auch für die deutsche Fassung ließ sich Disney nicht lumpen und brachte das humorvolle Dreiergespann Michael „Bully“ Herbig, Rick Karvanian und Christian Tramitz als Synchronsprecher zusammen. In sehnsüchtiger Erinnerung an ihr eigenes Kinderzimmer sagten die Drei sofort zu.

Im Rahmen der Promotion für den neuen Streifen traf ich sie am Sonntag in München und durfte mich einmal mehr von ihren humorvollen Qualitäten überzeugen. Ich bin ein Fan der Komiker (darf man das sagen? … Gut, Comedians) und habe mich richtiggehend gefreut, dass sie einen meiner Lieblingsfilme synchronisiert haben.

Wenn Ihr einmal sehen wollt, wie es bei so einem Interview zugeht, schaut es Euch an. In dieser Rohfassung (man hört mich kaum und sieht mich gar nicht) könnt Ihr einen kleinen Eindruck davon bekommen, wie es ist, wenn man Stars interviewt, spontan von ihnen aus dem Konzept gebracht wird und wegen des geballten Medieninteresses anstatt zehn nur fünf Minuten zur Verfügung hat. Aber keine Panik: Was sich jetzt erst mal semischrecklich anhört, endet oft gut. Ich hatte einige Fragen dabei, die die Synchron-Arbeit ebenso wie den Inhalt des Films in Bezug auf die Synchron-Rollen zum Thema hatten. Ein schöner Rundumschlag also. Aufgrund der kurzen Zeit, musste ich das Ganze auf einen kleineren Nenner herunterbrechen und das Beste daraus machen - viele lustige Momente inklusive.

Autorin: Bente Matthes – war richtig happy, Toy Story 3 schon sehen und ihre Comedy-Lieblinge interviewen zu dürfen.

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