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Sofia Coppola wollte bei Twilight Regie führen

Die 67. Filmfestspiele in Venedig gingen dieses Jahr für die zurückhaltende Regisseurin Sofia Coppola besonders gut aus. Die 39-jährige Amerikanerin, die im Jahr 1999 ihren großen Durchbruch mit der Romanadaption “The Virgin Suicides” hatte, erhielt für ihren ruhigen Film “Somewhere” mit Stephen Dorff den Goldenen Löwen. Die Entscheidung fiel einstimmig, wie der Jury-Vorsitzende Quentin Tarantino erklärte. Ihr neuer Kinofilm, in dem ein abgehalfteter Schauspieler nach dem spontanen Besuch seiner 11-jährigen Tochter (gespielt von Elle Fanning, der jüngeren Schwester von “Twilight”-Vampirin Dakota Fanning) über sein Leben resümiert, habe die Jury von Beginn an in ihren Bann gezogen.

VENICE, ITALY - SEPTEMBER 11: Director Sofia Coppola poses with the Golden Lion Award For Best Film 'Somewhere' at the Award Winners photocall during the 67th Venice Film Festival at the Palazzo del Casino on September 11, 2010 in Venice, Italy. (Photo by Danny Martindale/Getty Images)

Die Tochter des berühmten Regisseurs Francis Ford Coppola hatte während des italienischen Filmfestes aber nicht nur mit ihrem Spielfilm Eindruck gemacht. Auch äußerte sie sich über die Filmreihe zu Stephenie Meyers “Twilight”-Büchern. Die Wahl für die Regie zu den letzten beiden Teilen von “Breaking Dawn” fiel bekanntlich auf Bill Condon. Jedoch war der Glückliche nicht der Einzige, der sich für diesen Job interessierte.

Sofia Coppola, die vier Jahre mit Regisseur Spike Jonze verheiratet war, wäre laut eigener Aussage gern an Billd Condons Stelle gewesen und hätte die Film-Produktion als Regisseurin realisiert. So erzählte sie, dass sie interessiert daran war, “etwas zu tun, aber ich tat es im Endeffekt nicht. Aber ich bin beeindruckt von Kristen Stewart und Robert Pattinson, die die ganze Geschichte tragen (…). Und die Kinder meiner Freunde lieben die Geschichte so sehr, dass ich dachte, es würde Spaß machen, sich in etwas zu engagieren, das sie so sehr lieben(…). Ich liebe einfach, dass es so romantisch ist.”

Autorin: Bente Matthes - ist begeistert von Sofia Coppolas Bildsprache und hätte es demnach toll gefunden, wenn sie beim dramatischen “Twilight”-Teil “New Moon” Regie geführt hätte.

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