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Kann ein Baby 40.000 US-Dollar im Monat brauchen?

Dass die russische Sängerin, die es geschafft hat sich vom katholischen Mel Gibson unehelicher Weise schwängern zu lassen und ihn dann so auf die Palme zu bringen und ihn dabei auch noch aufzunehmen und dann ganz “unabsichtlich” die Bänder im Internet aufgetaucht sind, den einstigen Superstar ausnehmen wird wie eine Weihnachtsgans, war abzusehen.

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Aber einmal ernsthaft, 40.000 US-Dollar an Unterhaltszahlungen pro Monat für ein Baby zu verlangen ist sogar für eine, die jetzt schaut, was sie bekommen kann, hoch gegriffen.
Man kann Mel Gibson alles mögliche nachsagen, aber um seine Kinder kümmert er sich, auch wenn er anscheinend nicht bereit ist so einfach 40.000 US-Dollar pro Monat für einen Säugling herauszurücken.

Dass die russische Sängerin, dadurch, dass sie die ganze Affaire in der Presse breitgetreten hat nicht nur die Aufmerksamkeit der Paparazzi auf sich sondern auch auf ihren Ex-Mann, Ex-James Bond Timothy Dalton und den gemeinsam Sohn zieht, scheint sie nicht bedacht zu haben. Auch dass sie wenn sie Mel Gibsons Karriere anknackst, sie genau in die Hand, die sie füttert beisst, scheint ihr noch nicht wirklich gekommen zu sein. Mehr CDs ihres Gesanges verkauft sie denke ich einmal nicht, nur weil jetzt jeder in den Klatschspalten sie kennt.
Im Moment zahlt Mel Gibson übrigens 5000 US-Dollar pro Monat. Das Gericht wird über das Ansuchen der Sängerin entscheiden, ob 40.000 US-Dollar gerechtfertigt sind oder nicht.

Timothy Dalton wurde anscheinend von den Paparazzi überrascht, als er seinen Sohn Alexander Dalton im Haus der Ex-Frau abholte.

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