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Joseph Gordon-Levitt flog fast durch die Scheibe - und fand’s “cool”

Der ehemalige Kinderstar, erfolgreiche Independent-Schauspieler und nun “Inception”-Star nimmt seine Rollen anscheinend sehr ernst. Obwohl in der entsprechenden Szene seines neuen Hollywood-Films “Premium Rush” zumindest kein Stunt vorgesehen war, legte Joseph Gordon-Levitt bei den Dreharbeiten in New York City dennoch einen filmreifen Unfall hin.

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Joseph Gordon-Levitt am Filmset zu “Premium Rush” - da war noch alles heil.

Schwungvoll aber nicht beabsichtigt krachte er mit seinem Film-Rennrad in die Rückseite eines Taxis und zerdepperte dabei die Heckscheibe des Wagens. Gut ausgerüstet mit Protektoren wie zum Beispiel Helm und Handschuhe verletzte er sich dabei glücklicherweise kaum. Nur der Arm blutete stark und musste laut des amerikanischen Online-Portals TMZ mit 31 Stichen genäht werden.

Uiui, im ersten Moment war der Schreck für Joseph Gordon-Levitt sicher groß - mag man zumindest denken. Aber ganz anders scheint sich die Sache darzustellen. Denn der junge Schauspieler fand seinen kleinen Unfall “fucking cool”, wie er kurz darauf in einem Video direkt vom Drehort erzählte. Einige Gedankengänge später kamen ihm aber eventuell einige Zweifel bezüglich der Coolness des Unfallhergangs. Denn der 29-Jährige, der übrigens immer noch aussieht, als wäre er 18 Jahre alt, schrieb danach dazu auf seine Website: “Ich ruinierte das Heckfenster eines Taxis. Glücklicherweise hielt ich meine Ellbogen hoch. Hätte schlimmer ausgehen können. Aber es war mein Fehler, ich war zu schnell.”

Hoffen wir also, dass der Arm möglichst bald wieder verheilt und Joseph, dem laut Gala seit kurzem eine Liaison mit Model und “2 Fast 2 Furious”-Schauspielerin Devon Aoki nachgesagt wird, keine Bedenken vor den wirklich harten Szenen hat. Denn den richtigen Instikt (”ich hielt meine Ellbogen hoch”), das Engagement (”ich ruinierte das Heckfenster eines Taxis”, “ich war zu schnell”) und die entsprechende Dramatik (”fucking cool”) bringt er ja schließlich mit - für coole Stunt-Szenen.

Autorin: Bente Matthes - mag seine Filme wie “500 Days of Summer” und “Brick”

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