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James Franco erzeugt Übelkeit

Spider Man-Mime James Franco kommt in Deutschland zwar erst im kommenden Jahr mit seinem neuen Streifen “127 Stunden” in die Kinos. Bei den Premieren in England und den USA fiel den Besuchern aber bereits jetzt die Farbe aus dem Gesicht.

BEVERLY HILLS, CA - NOVEMBER 03: Actor James Franco arrives at the premiere of Fox Searchlight Pictures' '127 Hours' at the Academy Of Motion Picture Arts and Sciences Samuel Goldwyn Theater on November 3, 2010 in Beverly Hills, California. (Photo by Kevin Winter/Getty Images)

“127 Stunden” ist das neuste Werk von “Slumdog Millionaire”-Regisseur Danny Boyle. Der Film beruht auf einer wahren Begebenheit und handelt von dem Bergsteiger Aron Ralston, der sich bei einer Canyon-Klettertour den Arm einklemmte. Nach fünf Tagen schnitt er sich durch extreme Selbstüberwindung seinen Arm ab und rettete somit sein Leben.

Der Film erntete in den USA bisher viel positive Kritik. James Franco und Danny Boyle sollen das Drehbuch, das auf dem Buch von Bergsteiger Aron Ralston basiert, so gut umgesetzt haben, dass bei der entscheidenden Amputations-Szene den Kino-Besuchern ganz schlecht wurde.

Autorin: Bente Matthes

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