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Colin Farell bei Elizabeth Taylors Begräbnis

Elizabeth Taylor hielt uns Normalsterbliche mit ihrer Besonderheit bis zum letzten Atemzug und sogar noch darüber hinaus in Atem.
Einer ihrer letzten Wünsche war es bei ihrem Begräbnis mit einem eleganten akademischen Viertel, sprich 15 Minuten nach der angegeben Zeit „einzutreffen“.

Ebenfalls überraschend war es, dass Colin Farrell in der kleinen Zeremonie bei der laut Berichten größtenteils Familienmitglieder anwesend waren, auf den Wunsch der Verstorbenen ein Gedicht vorlas.

Der irische Schauspieler erklärte unlängst in Las Vegas:

“How did we become friends? You know, the old story of boy meets girl, and boy pesters girl with too many phone calls at inappropriate hours of the night. I was just lucky enough to become her friend in the last year and a half. I adore her… still. Elizabeth chose it (the poem Gerard Manley’s “The Leaden Echo and the Golden Echo”). It was a tricky poem as well. Even in passing she had me under the thumb, sweating bricks. She asked someone else to ask me [to read it]. I just miss her; I just miss her; I just miss her.”


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