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Angelina Jolie in Pakistan

Wie das Abbild einer Madonna sah Angelina Jolie bei ihrem Pakistan Besuch aus.

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Sie versucht durch ihre Präsenz in der von der Flut geplagten Region die Naturkatastrophe wieder ins Medienlicht zu rücken.

Wenn wir doch nur die radikalen Elemente auf beiden Seiten los werden könnten und uns auf die schönen und guten Dinge im Leben konzentrieren könnten.

Aber leider ist dem nicht so, angeblich als Reaktion zum Moscheenbau in den USA und dass man zum Beispiel in Saudi Arabien nicht einfach grosse Kirchen bauen kann und sich ansiedeln kann, greift ein radikaler, der sich Christ nennt zu unfassbaren Massnahmen.

In Florida will ein “Evangelical Pastor”, ein Aktivist der Art unregulierter christlicher Religionsausübung, wie sie in den USA üblich ist und die nicht wie zum Beispiel die römisch katholische Kirche, die vom Vatikan geleitet wird und daher Aktionen unterbinden könnte, am 11. September Korane verbrennen.

Die Medien und Menschen sind von den angedrohten mediengeilen Handlungen eines Radikalen, die angeblich die am 11. September verstorbenen ehren soll, erbost.
Dem Pastor war in einem TV-Interview nicht einmal bekannt, dass zahlreiche Muslime an 9/11 starben.

Auch Angelina Jolie sprach sich gegen die Aktion aus, sie gab bekannt, dass sie kaum Worte für jemand finde, der soetwas dem religiösen Buch eines anderen antun würde.

Warum können wir nicht einfach Gotteszentren bauen und zum Beispiel ein Geschwister-Zentrum in dem alle Weltreligionen beten können? Idealer Weise ähnliche Zentren in den USA, in Israel und den muslimisch regierten Staaten?

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1 Kommentar

  1. Denise sagte am 9. September 2010 um 12:35

    Nun, es wird immer Menschen geben, die aufgrund ihres Unwissens simples, aber leider auch meist radikales Gedankengut in sich tragen sowie Menschen auf der Gegenseite, die ebenfalls aus Unwissen und Unvermögen auf gleich schlechte Weise reagieren. Mit Bildung ist da leider keinem geholfen, wenn es an Intelligenz fehlt, um diese dann auch verarbeiten zu können.